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Verzögerte Kohlenmonoxidenzephalopathie

Iris Lettow, Anna Hoffmann, Hartmut Peter Burmeister, Rudolf Toepper · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2018 · Heft 06 · S. 342-347

Dokument
1187376
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Iris Lettow, Anna Hoffmann, Hartmut Peter Burmeister, Rudolf Toepper
Ausgabe
Heft 06 / 2018
Jahrgang 86
Seiten
342-347
Erschienen: 2018-06-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Kohlenmonoxid-Vergiftungen sind weltweit häufige Intoxikationen, bei denen das Spektrum der Symptome von leichten Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zum Tod reicht. Wenig bekannt ist die verzögerte Kohlenmonoxidenzephalopathie, die mit einer Latenz von 2–40 Tagen nach dem Initialereignis auftreten kann. Häufige klinische Manifestationen sind dabei Bewegungsstörungen, kognitive- oder affektive Störungen. Dieser Artikel beschreibt exemplarisch den Fall eines Patienten mit einer akzidentellen Kohlenmonoxidvergiftung mit verzögert auftretender Enzephalopathie. In der anschließenden Übersichtsarbeit…

Schlagworte

Kohlenmonoxid Intoxikation Enzephalopathie Hämorrhagische Nekrose Carbon monoxide Poisoning Neurological sequelae Hemorrhagic necrosis Bewegungsstörungen Diagnostik Affektive Störungen Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie