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Müttersterbefälle weltweit rückläufig, aber häufig vermeidbar!

Panagiotis Tsikouras · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2018 · Heft 04 · S. 143-151

Dokument
1187431
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
Panagiotis Tsikouras
Ausgabe
Heft 04 / 2018
Jahrgang 222
Seiten
143-151
Erschienen: 2018-08-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung Laut WHO ist die mütterliche Mortalitätsratio von 1990 bis 2015 weltweit um 44% gesunken, aber immer noch sterben mehr als 300 000 Mütter, davon 99% in den Entwicklungsländern. In einigen Industrieländern ist die Inzidenz mütterlicher Sterbefälle in den letzten 20 Jahren sogar angestiegen. Die führenden Ursachen direkter Müttersterbefälle sind Blutungen (ca. ¾ davon postpartale Blutungen), Lungenembolien einschließlich Fruchtwasserembolien und hypertensive Schwangerschaftserkrankungen, die indirekter Müttersterbefälle kardiale Erkrankungen der Mutter. Der wichtigste Schritt zur Vermeidung von Müt…

Schlagworte

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