CareLit Fachartikel

Schulvermeidendes Verhalten/ Schulphobie im Kindesund Jugendalter

Paul, A.; · Die Diakonieschwester, Berlin · 2010 · Heft 7 · S. 138 bis 140

Dokument
118765
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Diakonieschwester, Berlin
Autor:innen
Paul, A.;
Ausgabe
Heft 7 / 2010
Jahrgang 106
Seiten
138 bis 140
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Geschätzte 500. 000 Kinder und Jugendliche in Deutschland weigern sich jährlich, zur Schule zu gehen. Die Grenze zwischen „harmlosem Schwänzen und Verweigerung ist dabei fließend - die Gründe sind vielfältig. Schulverweigerung wird durch drei Formen differenziert: Schulverweigerung, Schulangst, Schulphobie. Alle drei Formen gehen mit langen Fehlzeiten der Betroffenen einher. Kinderund jugendpsychiatrisch wird bedeutsam, wenn die Abwesenheit in der Schule für längere Zeit und begleitet von psychiatrischen Symptomen auftritt.

Schlagworte

THERAPIE ANGST ELTERN KRANKENHAUS PSYCHOTHERAPIE FAMILIE VERHALTEN DEUTSCHLAND FEHLZEITEN ERBRECHEN BLÄSSE SCHWINDEL RÜCKENSCHMERZEN UNTERRICHT TRENNUNGSANGST KIND