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Kongenitale CMV-Infektion: Wie effektiv ist die antivirale Therapie?

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2018 · Heft 04 · S. 140-141

Dokument
1187700
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2018
Jahrgang 222
Seiten
140-141
Erschienen: 2018-08-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Etwa 1% aller Neugeborenen kommen mit einer kongenitalen CMV-Infektion zu Welt. Auch asymptomatische Kinder haben dabei ein erhöhtes Risiko für Entwicklungsdefizite sowie für eine Minderung des Hörvermögens. Profitieren Kinder mit einem isolierten sensorineuralen Hörverlust von einer prolongierten antiviralen Therapie? Dieser Frage sind israelische Wissenschaftler nachgegangen.

Schlagworte

Infektion Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie