CareLit Fachartikel

Armbanduhren im Krankenhaus: Sind sie wirklich ein Risikofaktor für eine vermehrte Keimbesiedlung der Hände?

Panknin, H.-T.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2010 · Heft 7 · S. 290 bis 291

Dokument
118774
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Panknin, H.-T.;
Ausgabe
Heft 7 / 2010
Jahrgang 29
Seiten
290 bis 291
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Eine vielzitierte Vorschrift der Technischen Regel für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA) 250 verbietet das Tragen von Schmuck an Händen und Unterarmen bei Tätigkeiten, die eine hygienische Händedesinfektion erfordern. Diese Vorschrift führt immer wieder zu Diskussionen und Einwänden von klinischer Seite. Besonders Anästhesie-Personal ist häufig der Auffassung, dass eine Armbanduhr ein medizinisch unverzichtbares Hilfsmittel darstellt. Sie wird im OP benötigt, um Anfangsund Endzeiten von Operationen korrekt im Anästhesie-Protokoll zu dokumentieren, den Puls zu fühlen oder die Atemfrequenz festzustellen. Wanduhren…

Schlagworte

WISSENSCHAFT MITARBEITER STUDIE FORSCHUNG GRUPPE KRANKENHAUS TRAGEN SCHMUCK PULS ATEMFREQUENZ ANÄSTHESISTEN ENGLAND EKZEM WACHSTUM PERSONEN ALTERSVERTEILUNG