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Soziale Angststörung: Beeinflusst partnerschaftliche Bindung den Therapieerfolg?

N.N. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2018 · Heft 08 · S. 326

Dokument
1187764
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 08 / 2018
Jahrgang 68
Seiten
326
Erschienen: 2018-08-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Soziale Phobien gehören zu den häufigsten psychischen Störungen. Kognitive Verhaltenstherapie (kVT) scheint in der Behandlung psychodynamischen Verfahren überlegen zu sein, die Gründe sind bis heute unklar. Strauss und Kollegen haben nun in einer randomisierten Studie mit 412 Patienten den Einfluss der partnerschaftlichen Bindungsqualität auf den Therapieerfolg untersucht. Dabei verglichen sie kVT mit einem psychodynamischen Ansatz.

Schlagworte

Psychodynamischen Soziale Therapieerfolg Phobien Gehören Häufigsten Psychischen Störungen Kognitive Verhaltenstherapie Scheint Behandlung Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie