CareLit Fachartikel

Macht Musizieren wirklich schlau?

N.N. · Nervenheilkunde · 2018 · Heft 06 · S. 392-397

Dokument
1188124
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2018
Jahrgang 37
Seiten
392-397
Erschienen: 2018-07-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Seit Platon wird vermutet, dass aktives Musizieren positive Auswirkungen auf affektive, kognitive und soziale Fähigkeiten junger Menschen hat. Man unterscheidet heute nahe und ferne Transfereffekte. Während nahe Effekte auditive und davon abgeleitet sprachliche Fähigkeiten betreffen, spricht man von fernen Transfereffekten, wenn es um allgemeinere Fähigkeiten geht. In den letzten 20 Jahren wurden eine Reihe empirischer Untersuchungen zu nahen als auch zu fernen Transfereffekten publiziert. Wir stellen exemplarisch Ergebnissen dieser Studien vor und diskutieren den gesellschaftlichen Stellenwert d…

Schlagworte

Aktives Musizieren Entwicklung Spracher werb exekutive Funktionen Intelligenz soziale Intelligenz Playing music singing development language acquisition executive functions intelligence social intelligence Fähigkeiten Auswirkungen Fernen