Macht Musizieren wirklich schlau?
N.N. · Nervenheilkunde · 2018 · Heft 06 · S. 392-397
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Seit Platon wird vermutet, dass aktives Musizieren positive Auswirkungen auf affektive, kognitive und soziale Fähigkeiten junger Menschen hat. Man unterscheidet heute nahe und ferne Transfereffekte. Während nahe Effekte auditive und davon abgeleitet sprachliche Fähigkeiten betreffen, spricht man von fernen Transfereffekten, wenn es um allgemeinere Fähigkeiten geht. In den letzten 20 Jahren wurden eine Reihe empirischer Untersuchungen zu nahen als auch zu fernen Transfereffekten publiziert. Wir stellen exemplarisch Ergebnissen dieser Studien vor und diskutieren den gesellschaftlichen Stellenwert d…