CareLit Fachartikel

Demenz bei Down-Syndrom: Ein häufiger psychiatrischer Vorstellungsgrund

Björn Kruse, Manuel Heinrich, Albert Diefenbacher, Heika Kaiser, Tanja Sappok · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2018 · Heft 07 · S. 402-409

Dokument
1188261
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Björn Kruse, Manuel Heinrich, Albert Diefenbacher, Heika Kaiser, Tanja Sappok
Ausgabe
Heft 07 / 2018
Jahrgang 86
Seiten
402-409
Erschienen: 2018-07-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Einleitung Diese Studie untersucht die Prävalenz und klinischen Charakteristika von Demenzen bei psychiatrisch vorgestellten Erwachsenen mit Down-Syndrom und leitet Konsequenzen für die klinische Praxis ab. Methodik Die Patientenmerkmale und Prävalenz von Demenz wurden retrospektiv (2005–2012, N = 75) bei Erwachsenen mit Down-Syndrom im klinisch-psychiatrischen Setting untersucht. Ergebnisse Bei jedem 3. Patienten mit Down-Syndrom wurde – in der Regel erst nach einer Verlaufsuntersuchung von 6 bis 12 Monaten – eine Demenz diagnostiziert. Patienten mit Demenz waren älter und häufiger weiblich, wäh…

Schlagworte

Down-Syndrom Demenz Schilddrüse Intelligenzminderung Verhaltensauffälligkeiten Down syndrome dementia thyroid intellectual developmental disorder challenging behaviour Deutschland Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie