Frakturen der Halswirbelsäule bei ankylosierender Spondylitis und diffuser idiopathischer skeletaler Hyperostose
Thomas Vordemvenne · OP-Journal · 2018 · Heft 02 · S. 161-166
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Frakturen der Halswirbelsäule bei ankylosierender Spondyilitis oder DISH stellen eine Herausforderung für das perioperative Management dar. Es handelt sich beinahe ausnahmslos um biomechanisch instabile Läsionen des AO-Typs B und C, die gerade infolge von Bagatelltraumen entstehen können. Neurologische Symptome wie auch Verletzungen der hirnversorgenden Gefäße sind häufig. Eine konsequente Schichtbilddiagnostik der gesamten Wirbelsäule gehört zum Goldstandard, um synchrone Verletzungen nicht zu übersehen. Das Patientengut ist per se von einer erhöhten Morbidität und Mortalität gekennzeichnet. So…