CareLit Fachartikel

Selbst-Etikett Burnout? – Das diagnostische Spektrum dahinter

Jörn von Wietersheim, Elisabeth Maria Balint · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2018 · Heft 03 · S. 34-37

Dokument
1188294
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Jörn von Wietersheim, Elisabeth Maria Balint
Ausgabe
Heft 03 / 2018
Jahrgang 19
Seiten
34-37
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Burnout ist keine in den Klassifikationssystemen ICD-10 und DSM-5 definierte Diagnose, in der Arbeits- und Organisationspsychologie jedoch etabliertes ätiologisches Modell. Ärzte, Psychologen, Patienten, aber auch Vertreter des Sozialversicherungssystems nutzen den relativ unspezifischen Symptomkomplex häufig, der ätiologisch mit (Arbeitsplatz-)Anforderungen in Verbindung gebracht wird. Deshalb erscheint es sinnvoll, das diagnostische Spektrum hinter der Selbst-Etikettierung „Burnout“ zu beleuchten.

Schlagworte

Arbeitsplatz Ärzte PiD - Psychotherapie im Dialog