CareLit Fachartikel

Arthroskopisch gestützte minimalinvasive Schraubenosteosynthese einer Skapulafraktur Typ D2c nach Euler/Rüdi

Patrick Kornherr, Christiane Konerding, Mark Kovacevic, Klaus Wenda · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2018 · Heft 04 · S. 443-448

Dokument
1188321
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Patrick Kornherr, Christiane Konerding, Mark Kovacevic, Klaus Wenda
Ausgabe
Heft 04 / 2018
Jahrgang 156
Seiten
443-448
Erschienen: 2018-08-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung Skapulafrakturen sind selten und machen 1% aller Frakturen aus. Klassifiziert werden Skapulafrakturen nach Ideberg oder Euler und Rüdi, wobei hier 3 extraartikuläre und 2 intraartikuläre Frakturformen unterschieden werden. Eine OP-Indikation besteht bei dislozierten intraartikulären Frakturen und Schädigung des „superior shoulder suspensory complex“. Wir berichten über den Fall eines 22-jährigen Mannes, der als Fahrradfahrer mit einem Pkw kollidierte und als polytraumatisierter Patient notarztbegleitet über den Schockraum vorgestellt wurde. Dem Damage-Control-Prinzip entsprechend erfolgte noch am…

Schlagworte

Skapulafraktur arthroskopisch unterstützt minimalinvasiv Superior Shoulder suspensory Complex scapular fracture minimally invasive arthroscopic assisted Frakturen Euler Arthroskopisch Minimalinvasive Skapulafrakturen Schraubenosteosynthese Intraartikuläre Dislozierten Intraartikulären