Arthroskopisch gestützte minimalinvasive Schraubenosteosynthese einer Skapulafraktur Typ D2c nach Euler/Rüdi
Patrick Kornherr, Christiane Konerding, Mark Kovacevic, Klaus Wenda · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2018 · Heft 04 · S. 443-448
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Skapulafrakturen sind selten und machen 1% aller Frakturen aus. Klassifiziert werden Skapulafrakturen nach Ideberg oder Euler und Rüdi, wobei hier 3 extraartikuläre und 2 intraartikuläre Frakturformen unterschieden werden. Eine OP-Indikation besteht bei dislozierten intraartikulären Frakturen und Schädigung des „superior shoulder suspensory complex“. Wir berichten über den Fall eines 22-jährigen Mannes, der als Fahrradfahrer mit einem Pkw kollidierte und als polytraumatisierter Patient notarztbegleitet über den Schockraum vorgestellt wurde. Dem Damage-Control-Prinzip entsprechend erfolgte noch am…