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Der Baroreflex: Physiologie, klinische Bedeutung und Diagnostik

Alexander Müller, Daniel Sinnecker, Michael Dommasch, Helene H. Heidegger, Katharina M. Huster, Petra Barthel, Karl-Ludwig Laugwitz, Georg Schmidt · Klinische Neurophysiologie · 2018 · Heft 03 · S. 143-151

Dokument
1188469
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
Alexander Müller, Daniel Sinnecker, Michael Dommasch, Helene H. Heidegger, Katharina M. Huster, Petra Barthel, Karl-Ludwig Laugwitz, Georg Schmidt
Ausgabe
Heft 03 / 2018
Jahrgang 49
Seiten
143-151
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Baroreflex ist ein Mechanismus zur Aufrechterhaltung der kardiovaskulären Homöostase. Ein Anstieg des Blutdruckes führt, vermittelt durch das vegetative Nervensystem, gegenregulatorisch zu einem Abfall der Herzfrequenz und zu einer Dilatation der Widerstandsgefäße und umgekehrt. Dadurch werden überschießende Blutdruckschwankungen verhindert. Das Ausmaß der Baroreflexantwort ist ein starker und unabhängiger Prädiktor für Überleben und kardiale Ereignisse. Bei Erkrankungen des Herzkreislaufsystems liegt häufig ein pathologisch abgeschwächter Baroreflex vor. Adäquates Therapieansprechen dieser P…

Schlagworte

Baroreflex Baroreflexsensitivität Barorezeptoren autonomes Nervensystem Risikoprädikation Elektrokardiogramm Blutdruck Herzfrequenz baroreflex sensitivity baroreceptors autonomous nervous system risk prediction electrocardiogram blood pressure heart rate Diagnostik