CareLit Fachartikel

Durch die kontinuierliche Blutdruckmessung lässt sich ein transienter orthostatischer Blutdruckabfall bei idiopathischer REM-Schlaf-Verhaltensstörung nachweisen

A. Maier, I. Dogan, J. Heller, K. Reh, V. Mannartz, V. Fandyeyeva, J. Koch · Klinische Neurophysiologie · 2018 · Heft 03 · S. 127-132

Dokument
1188585
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
A. Maier, I. Dogan, J. Heller, K. Reh, V. Mannartz, V. Fandyeyeva, J. Koch
Ausgabe
Heft 03 / 2018
Jahrgang 49
Seiten
127-132
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel der Studie Es gibt wenige Daten zum orthostatischen Blutdruck (BD) Verhalten und Veränderungen der Herzratenvariabilität (HRV) bei idiopathischer REM-Schlaf-Verhaltensstörung (iRBD). Unsere Hypothese war, dass orthostatische BD Veränderungen vorübergehend sind. Methodik Wir untersuchten 16 männliche iRBD Patienten und 15 altersgematchte männliche Kontrollprobanden (HC) im Hinblick auf eine Dysautonomie, HRV und kontinuierliche BD Messung während der Kipptischuntersuchung. Ergebnisse Die BD Abfälle in den ersten 5 Minuten Stehzeit waren bei iRBD Patienten signifikant größer. IRBD Patienten ha…

Schlagworte

REM-Schlaf-Verhaltensstörung Orthostatische Hypotonie Kipptischuntersuchung Autonome Dysfunktion kontinuierliche Blutdruckmessung REM-sleep behaviour disorder orthostatic hypotension tilt-table test autonomic dysfunction beat-to beat blood pressure monitoring Blutdruckmessung Blutdruck Klinische Neurophysiologie