Vitamin D in der Schmerztherapie
N.N. · Erfahrungsheilkunde · 2018 · Heft 04 · S. 220-225
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Eine unzureichende diätetische Verfügbarkeit an neuroprotektiven Nährstoffen spielt bei der Pathogenese von Schmerzen eine wichtige Rolle. Deshalb sollte bei der Schmerzdiagnostik immer auch an die Versorgung mit Vitaminen und neuroprotektiven Nährstoffen gedacht werden. Neuroprotektive Substanzen wie Vitamin D können die pharmakologische Schmerztherapie sinnvoll unterstützen. Bei muskuloskelettalen Schmerzen unterschiedlicher Genese sollte ein Vitamin-D-Mangel (25(OH)D: < 20 ng/ml) unter ärztlicher Kontrolle ausgeglichen werden (Zielwert-25(OH)D: 40–60 ng/ml). Die Lebensqualität und Schmerzbelas…