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Muss der intraoperative Quick-Parathormonwert beim lokalisierten, sporadischen Hyperparathyreoidismus abgewartet werden?

Elisabeth Maurer, Sabine Wächter, Katharina Holzer, Detlef K. Bartsch · Zentralblatt für Chirurgie · 2018 · Heft 04 · S. 367-372

Dokument
1188727
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
Elisabeth Maurer, Sabine Wächter, Katharina Holzer, Detlef K. Bartsch
Ausgabe
Heft 04 / 2018
Jahrgang 143
Seiten
367-372
Erschienen: 2018-08-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Die fokussierte Parathyreoidektomie hat sich in den letzten Jahren zum Eingriff der Wahl beim lokalisierten sporadischen primären Hyperparathyreoidismus (pHPT) entwickelt. Als Voraussetzung für eine erfolgreiche Operation wird die intraoperative Quick-Parathormonbestimmung (qPTH) angesehen. Allerdings verursacht die qPTH-Bestimmung eine Verlängerung der Operations- und Narkosezeit. Ziel der Studie war zu prüfen, welche Nachteile für den Patienten entstehen, wenn der intraoperative qPTH-Wert nicht generell abgewartet wird. Methoden Zwischen März 2009 und September 2017 wurde bei 202 Pa…

Schlagworte

pHPT minimalinvasive Parathyreoidektomie intraoperative Parathormonbestimmung primary hyperparathyroidism intraoperative parathyroid hormone measurement focused parathyroidectomy Adenom Betrug Zentralblatt für Chirurgie