CareLit Fachartikel

Mikroglia bei Schizophrenie

N.N. · Nervenheilkunde · 2014 · Heft 11 · S. 773-779

Dokument
1188811
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 2014
Jahrgang 33
Seiten
773-779
Erschienen: 2014-11-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der Pathophysiologie der Schizophrenie spielen die Mikrogliazellen eventuell die entscheidende Rolle. Frühe Reize in der Embryonalzeit und degenerative Veränderungen führen zu einer Mikrogliaaktivierung, die durch die neurotoxischen Eigenschaften zu einer Rarifizierung der synaptischen Verbindungen frontotemporal und zur Neuropilreduktion führen könnte. In dem inflammatorischen PolyI:C-Tiermodell der Schizophrenie konnte diese Mikrogliaaktivierung gut nachvollzogen werden, mit einem zeitlichen Höhepunkt in der späten Jugendzeit bzw. im jungen Erwachsenenalter. Wie genau die Mikrogliaaktivierun…

Schlagworte

Mikroglia Schizophrenie Neurodegeneration Tiermodell post mortem Suizidalität Mikroglial cells schizophrenia animal model Nervenheilkunde