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Pulmonary embolism four days after interruption of therapy with rivaroxaban

N.N. · Phlebologie · 2018 · Heft 04 · S. 210-214

Dokument
1188822
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2018
Jahrgang 47
Seiten
210-214
Erschienen: 2018-07-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ob es nach Beendigung einer Antikoagulationstherapie zu einer neuerlichen Thromboembolie, auch „Rebound” genannt, kommen kann, ist umstritten und es gibt nur wenige Daten über dieses Phänomen nach einer Therapie mit nicht Vitamin K-Antagonisten oralen Antikoagulantien (NOAKs). Ein 58-jähriger Mann mit paroxysmalem Vorhofflimmern (AF) und einem CHA2DS2VASC Score von 4 erlitt eine zentrale Pulmonalarterienembolie vier Tage nach Unterbrechung der Therapie mit Rivaroxaban wegen eines chirurgischen Eingriffs an der Parotis. Zum Zeitpunkt des Ereignisses stand er unter einer Therapie mit 40 mg Enoxapar…

Schlagworte

Non-vitamin K-antagonist oral anticoagulants rivaroxaban rebound phenomenon atrial fibrillation pulmonary embolism Nicht Vitamin K-Antagonisten orale Antikoagulantien Rivaroxaban Rebound-Phänomen Vorhofflimmern Pulmonalembolie Antikoagulantien Dabigatran Amiodaron After Phlebologie