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Progesteron und synthetische Gestagene differieren in ihrer Wirkung auf die Proliferation von benignen und malignen humanen Brustzellen

AO Mueck, E Krämer, H Seeger · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2006 · Heft 10

Dokument
1189186
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie
Autor:innen
AO Mueck, E Krämer, H Seeger
Ausgabe
Heft 10 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-10-09 00:00:00
ISSN
1611-6453

Zusammenfassung

Fragestellung: Die Proliferation humaner Brustzellen wird durch Sexhormone reguliert. Epidemiologische Studien weisen daraufhin, dass die Gestagenzugabe zu einer Estrogen-Ersatz-Therapie eher negative Einflüsse auf die Brustzellkarzinognese hat. Allerdings ist noch offen, ob alle Gestagene gleichartig auf die Brustzellen wirken. Methodik: MCF10A Zellen (humane epitheliale, Estrogen- und Progesteronrezeptor negative, normale Brustzellen) wurden für 7 Tage inkubiert mit Progesteron (P), Medroxyprogesteronacetat (MPA) und Norethisteron (NET) in den Konzentrationen 1 nM, 10 nM, 100 nM und 1000 nM und in Gegenwart ei…

Schlagworte

Proliferation Brustzellen Gestagene Mcf10A Zellen Progesteron Wirkung Benignen Malignen Negative Allerdings Gleichartig Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie