Die „korrekte” Crossektomie der V. saphena magna und parva
N.N. · Phlebologie · 2018 · Heft 04 · S. 222-225
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Durch die deutsche Leistenrezidivstudie zeigte sich, dass vor allem technische Fehler bei der Erstoperation mit einem zu lang belassenen Stumpf der V. saphena magna Ursache für nachfolgende Krossenrezidive sind. Daher sollten für eine korrekte Krossektomie gewisse Mindestanforderungen gelten. Dazu zählt vor allem eine bündige Ligatur an der Einmündung der tiefen Vene (sogenannte „flush ligation”). Diese ist an der saphenofemoralen Mündung unbedingt zu fordern und an der saphenopoplitealen Mündung, aufgrund der schwierigeren anatomischen Verhältnisse, anzustreben. Weiteres Merkmal einer „korrekten…