Update: PET/CT und PET/MRT bei Tumoren des Kopf-Hals-Bereiches
Dirk Hellwig · Der Nuklearmediziner · 2018 · Heft 03 · S. 222-231
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Positronen-Emissions-Tomografie (PET) mit 18F-Fluorodesoxyglukose (FDG) in Verbindung mit einer Computertomografie (CT) wird bei speziellen Indikationen in der Diagnostik bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren eingesetzt. Die Einsatzmöglichkeiten umfassen die Suche nach einem okkulten Primärtumor bei zervikaler Lymphknotenmetastasierung mit zuvor inkonklusiver Diagnostik, das lokale Staging, die Beurteilung des Therapieansprechens nach Radio(chemo)therapie sowie Nachsorgeuntersuchungen, wenn zwischen therapieinduzierten Gewebealterationen und einem Tumorrezidiv differenziert werden muss. Der Erf…