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Update: PET/CT und PET/MRT bei Tumoren des Kopf-Hals-Bereiches

Dirk Hellwig · Der Nuklearmediziner · 2018 · Heft 03 · S. 222-231

Dokument
1189412
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
Dirk Hellwig
Ausgabe
Heft 03 / 2018
Jahrgang 41
Seiten
222-231
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Positronen-Emissions-Tomografie (PET) mit 18F-Fluorodesoxyglukose (FDG) in Verbindung mit einer Computertomografie (CT) wird bei speziellen Indikationen in der Diagnostik bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren eingesetzt. Die Einsatzmöglichkeiten umfassen die Suche nach einem okkulten Primärtumor bei zervikaler Lymphknotenmetastasierung mit zuvor inkonklusiver Diagnostik, das lokale Staging, die Beurteilung des Therapieansprechens nach Radio(chemo)therapie sowie Nachsorgeuntersuchungen, wenn zwischen therapieinduzierten Gewebealterationen und einem Tumorrezidiv differenziert werden muss. Der Erf…

Schlagworte

PET/CT PET/MRT FDG Malignom des Kopf-Hals-Bereiches PET/MRI head neck and neck malignancy Beurteilung Diagnostik Strahlentherapie Tumor Der Nuklearmediziner