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Peripher exsudative hämorrhagische Chorioretinopathie: Krankheitsverlauf, Diagnosestellung inklusive Weitwinkelbildgebung der assoziierten Erkrankungen altersabhängige Makuladegen…

Ira Seibel, Daniela Nürnberg, Julia Löwen, Sibylle Winterhalter, Oliver Zeitz, Antonia M. Joussen · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2018 · Heft 09 · S. 994-1000

Dokument
1189577
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Ira Seibel, Daniela Nürnberg, Julia Löwen, Sibylle Winterhalter, Oliver Zeitz, Antonia M. Joussen
Ausgabe
Heft 09 / 2018
Jahrgang 235
Seiten
994-1000
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die PEHCR (peripher exsudative hämorrhagische Chorioretinopathie) ist eine Erkrankung, die sich klinisch besonders durch subretinale Blutungen, retinale Exsudate, retinale Pigmentepithelabhebungen (RPE-Abhebungen), exsudative Ablatio und Sub-RPE-Blutungen manifestiert. Die PEHCR-Läsion ist oft durch ihr polypoidales Muster charakterisiert, welches den Polypen der PCV (polypoidale Choriovaskulopathie) sehr ähnelt. Die Diagnosestellung erfolgt am besten mit einer Weitwinkel-ICGA (ICGA: Indocyaningrünangiografie). Bei ca. der Hälfte der Patienten werden am betroffenen Auge oder am Partnerauge makulä…

Schlagworte

PEHCR Weitwinkelbildgebung Weitwinkel-ICGA AMD PCV wide-field imaging wide-field ICGA Arbeit Auge Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde