Prädiktion und Prävention psychischer Störungen am Beispiel der Psychosen
N.N. · Die Psychiatrie · 2009 · Heft 04 · S. 213-220
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Prävention psychischer Störungen gilt auch bei Berücksichtigung aller therapeutischen Fortschritte als eine der vielversprechendsten Möglichkeiten zur erfolgreichen Verhinderung ungünstiger Erkrankungsverläufe. Der Paradigmenwechsel in der allgemeinen Präventionsforschung zugunsten einer indizierten, auf klinisch feststellbaren Risikoanzeichen beruhenden Prävention gibt der Psychiatrie hierzu einen ausgezeichneten konzeptionellen Rahmen. Im Bereich der Psychosen ist die Entwicklung besonders weit fortgeschritten. Die prädiktive Güte der auf dem Basissymptom-Konzept beruhenden und der Ultra-hi…