Behandlungsoptionen der prämenstruellen dysphorischen Störung – ein Update
N.N. · Die Psychiatrie · 2017 · Heft 04 · S. 223-233
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Etwa 2–6% aller Frauen im gebärfähigen Alter leiden unter einer schweren Form des prämenstruellen Syndroms (PMS), der prämenstruellen dysphorischen Störung (PMDS). Hauptmerkmale sind affektive Labilität, Gereiztheit, depressive Verstimmung und emotionale Anspannung, aber zahlreiche weitere psychische und körperliche Beschwerden werden zur Diagnosestellung herangezogen. Sie treten zyklisch in der Woche vor der Menstruation auf und sistieren mit ihr oder kurz danach. Die Beschwerden führen zu einer erheblichen Beeinträchtigung im Beruf und im gesamten sozialen Leben der Betroffenen. Die Behandlung…