CareLit Fachartikel

Reduktion der individuellen Stressvulnerabilität durch Sport und Diät bei schizophrenen Psychosen

N.N. · Die Psychiatrie · 2016 · Heft 02 · S. 88-93

Dokument
1189848
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2016
Jahrgang 13
Seiten
88-93
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
1614-4864

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Bei der Entwicklung schizophrener Psychosen spielen neben genetischen Risikofaktoren auch Umwelt-Risikofaktoren eine bedeutende Rolle. Zu den gemeinsamen Risikofaktoren, zumindest für ganze Bevölkerungsgruppen, können z.B. Konstellationen wie das Aufwachsen in einer Großstadt über 100 000 Einwohnern gezählt werden. Zu den eher individuellen Risikofaktoren, die den Verlauf negativ beeinflussen, sind der Mangel an Bewegung und eine einseitige Diät zu nennen. Hierzu sollen die Aspekte des gezielten körperlichen Trainings (Sport) und Modifikationen der individuellen Ernährung (Diät) darg…

Schlagworte

Risikofaktoren Sport Ernährung schizophrene Psychosen Risk factor exercise nutrition schizophrenic psychoses Diät Bevölkerungsgruppen Die Psychiatrie