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Zerebrale und psychische Folgen sportassoziierter Schädelhirntraumata

N.N. · Die Psychiatrie · 2014 · Heft 04 · S. 263-270

Dokument
1189900
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2014
Jahrgang 11
Seiten
263-270
Erschienen: 2014-10-01 00:00:00
ISSN
1614-4864

Zusammenfassung

Zusammenfassung Auch leichte sportbedingte Schädelhirntraumata (SHT), inklusive Gehirnerschütterungen, können zu kurzfristigen, prolongierten und dauerhaften strukturellen und funktionellen Hirnschädigungen führen. Es besteht eine Evidenz für kumulative Schädigungsrisiken bei repetitiven Traumata. Die resultierenden Störungen betreffen kognitive, psychische und motorische Funktionen. Die strukturellen Alterationen reichen von Konnektivitätsänderungen über Fasertraktläsionen bis hin zu schwerwiegenden neurodegenerativen Prozessen. Mittels moderner Diagnoseverfahren lassen sich auch subklinische Funktionsstörungen…

Schlagworte

Schädelhirntrauma Sport chronische traumatische Enzephalopathie Depression Concussion sports chronic traumatic encephalopathy Strukturellen Führen Subklinische Psychische Schädelhirntraumata Zusammenfassung Leichte Sportbedingte Inklusive