CareLit Fachartikel

Epidemiologie anorektischer und bulimischer Essstörungen

N.N. · Die Psychiatrie · 2013 · Heft 04 · S. 229-233

Dokument
1189948
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Jahrgang 10
Seiten
229-233
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
1614-4864

Zusammenfassung

Zusammenfassung Prävalenz und Inzidenz (Neuerkrankungsrate) von Anorexia nervosa (AN) nahmen ab den 1930er-Jahren bis in die 1970er-Jahre zu. Die Diagnosen von Bulimia nervosa (BN) (1980) und Binge-Eating-Störung (BES) (1994) wurden erst später eingeführt. Die Lifetime-Prävalenz für AN für junge Frauen beträgt ca. 0,5%, die für BN für junge Frauen ca. 1,5% und für BES ca. 3% für Frauen und 2% für Männer. Diese Zahlen basieren auf den DSM-IV-Kriterien. Die jährliche Inzidenzrate für AN pro 100 000 Personen in der Bevölkerung liegt bei ca. 50 bei jungen Frauen, für BN bei jungen Frauen (ausgeschlossen Zwillinge) z…

Schlagworte

Essstörungen Epidemiologie Prävalenz Inzidenz Eating disorders epidemiology prevalence incidence Binge-Eating -Störung Anorexia Nervosa Bulimia Nervosa Bevölkerung Anorexia Bulimia Die Psychiatrie