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Memantine in der Mono- und Kombinationstherapie der Alzheimer-Demenz: Evidenz und Wirksamkeit

N.N. · Die Psychiatrie · 2012 · Heft 04 · S. 239-246

Dokument
1189991
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Jahrgang 09
Seiten
239-246
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
1614-4864

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine kausale Therapie der Alzheimer-Demenz (AD) existiert bisher nicht. Memantine, ein Modulator der glutamatergen Neurotransmission, und die drei Cholinesterasehemmer (ChEH) zeigen eine mäßige, jedoch mit hohem Evidenzgrad unterlegte Wirkung. Ziel der symptomatischen antidementiven Therapie ist eine Besserung und Stabilisierung der Kern- und Begleitsymptome der AD, d.h. Kognition, alltagspraktische Fähigkeiten, Gesamtzustand, psychiatrische Begleitsymptomatik und Pflegeaufwand. Die zugelassenen Einsatzbereiche von ChEH und Memantine umfassen alle Schweregrade der AD und überlappen sich im mittle…

Schlagworte

Alzheimer Memantine Cholinesterasehemmer Responder Nutzen Alzheimer’s disease Cholinesterase inhibitors Benefit Demenz Arbeit Die Psychiatrie