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Der Einfluss kurzzeitigen und länger anhaltenden Stresses sowie einer verhaltenstherapeutischen Intervention auf die Ticsymptomatik

N.N. · Die Psychiatrie · 2016 · Heft 04 · S. 198-204

Dokument
1190124
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Jahrgang 13
Seiten
198-204
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
1614-4864

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Die Ticsymptomatik unterliegt einem physiologischen, unregelmäßigen und individuellen Schwankungsverlauf. Weiterhin werden Tics durch u.a. psychosozialen Stress moduliert, welcher ein Prädiktor für die zukünftige Entwicklung der Ticsymptomatik zu sein scheint. Interessanterweise zeigen Patienten mit einer Ticstörung (TS) im Vergleich zu gesunden Menschen eine erhöhte Anzahl an belastenden Lebensereignissen mit berichteten erhöhten Stressleveln. Außerdem scheinen Patienten mit TS physiologische Veränderungen in der Stressantwort zu zeigen. Methode: Um den Einfluss einzelner belastende…

Schlagworte

Tics Stress Habit Reversal Ticsymptomatik Einfluss Zeigen Erhöhte Physiologische Methode Wurden Stressbedingung Zusammenfassung Hintergrund Unterliegt Die Psychiatrie