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Makulaödem bei Uveitis – Steroide oder VEGF-Inhibitoren?

Carsten Heinz, Arnd Heiligenhaus · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2018 · Heft 09 · S. 1035-1042

Dokument
1190169
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Carsten Heinz, Arnd Heiligenhaus
Ausgabe
Heft 09 / 2018
Jahrgang 235
Seiten
1035-1042
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Makulaödem ist eine der häufigsten zu einer dauerhaften und irreversiblen Reduktion des Sehvermögens führende Komplikation im Krankheitsverlauf einer Uveitis. Durch die optische Kohärenztomografietechnologie (OCT-Technologie) und die Fluoreszenzangiografie (FAG) kann das Makulaödem häufiger detektiert werden. Makulaödeme finden sich in unterschiedlichsten morphologischen Variationen auch bei Uveitisaugen und können bei jeder Form der Uveitis auftreten. Nachfolgend muss dann auch konsequent behandelt werden. Während Makulaödeme bei aktiver Inflammation meist sehr gut auf eine entzündungshemmen…

Schlagworte

Uveitis Makulaödem Kortikosteroide VEGF-Inhibitoren macular edema corticosteroids VEGF inhibitors Makulaödeme Therapie Inflammation Zusammenfassung Häufigsten Dauerhaften Irreversiblen Reduktion Sehvermögens