CareLit Fachartikel

Therapie der End-of-Dose-Fluktuationen: Notwendigkeit eines individualisierten Vorgehens

Paul Lingor, Joseph Claßen, Heinz Herbst, Alexander Storch, Peter Urban, Ingmar Wellach, Wolfgang H. Jost · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2018 · Heft S 01 S 01 · S. S59-S62

Dokument
1190211
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Paul Lingor, Joseph Claßen, Heinz Herbst, Alexander Storch, Peter Urban, Ingmar Wellach, Wolfgang H. Jost
Ausgabe
Heft S 01 S 01 / 2018
Jahrgang 86
Seiten
S59-S62
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Patienten mit einem idiopathischen Parkinsonsyndrom (IPS) weisen eine große Heterogenität an Symptomen und Komorbiditäten auf, die vor allem im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung eine individualisierte Therapiestrategie erfordern. Dies spiegelt sich auch in der Auswahl verschiedener Substanzklassen und Einzelwirkstoffe in der Therapie von End-of-Dose-Fluktuationen wider. Jede der verfügbaren Substanzen hat ein charakteristisches Wirkungs- und Nebenwirkungsprofil, welches bei der Anwendung berücksichtigt werden muss. Daher ist ein Austausch verschiedener Substanzen, auch unter medizin-ökonom…

Schlagworte

Parkinson Fluktuationen Individualisierte Therapie Zusatznutzen Parkinson's disease fluctuations individualized therapy added value Verschiedener Substanzen Therapie End-Of-Dose-Fluktuationen Zusammenfassung Einem Idiopathischen Parkinsonsyndrom