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KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2010 · Heft 7 · S. 43

Dokument
119023
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2010
Jahrgang 79
Seiten
43
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Einen für Österreich neuartigen Weg zur Gestaltung des medizinischen Informationsflusses in der Behandlungskette älterer Patienten beschreitet das Krankenhaus der Elisabethinen in Linz: Vor der Entlassung aus dem Krankenhaus ergeht eine Einladung an den Hausarzt zur Teilnahme an einer Visite im Krankenhaus. Dabei besprechen der Hausarzt und der behandelnde Spitalsarzt gemeinsam die weitere Therapie des Patienten. Die Visite im Krankenhaus wird von der Oberösterreichischen Gebietskrankenkassa (OÖGKK) abgegolten und verrechnungstechnisch wie eine Hausvisite behandelt.

Schlagworte

KRANKENHAUS VISITE HAUSARZT PATIENTENUEBERLEITUNG LEISTUNGSABRECHNUNG MANAGEMENT HAUSÄRZTE KORRESPONDENZ HAND RECHNUNGSPRÜFUNG PATIENTEN DOKUMENTATION THERAPIE PRAXIS KRANKENHÄUSER PFLEGEHEIME