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Myasthenia gravis: aktuelle Antikörperdiagnostik und Aspekte zum therapierefraktären Verlauf

Stephan Wenninger, Benedikt Schoser · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2018 · Heft 09 · S. 551-558

Dokument
1190293
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Stephan Wenninger, Benedikt Schoser
Ausgabe
Heft 09 / 2018
Jahrgang 86
Seiten
551-558
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die erworbene Myasthenia gravis (MG) wird durch Antikörper gegen verschiedene Bestandteile der neuromuskulären Endplatte verursacht. In den meisten Fällen wird die typische belastungsabhängige Muskelschwäche durch Antikörper gegen den Acetylcholinrezeptor (AChR) verursacht, bei einem geringeren Anteil der Patienten finden sich seltenere Antikörper gegen Muskel-spezifische Kinase (MuSK) oder verwandte Proteine wie Agrin, Cortactin oder Low-Density-Lipoproteinrezeptor-verwandtes Protein 4 (LRP4). Durch fachgerechte und konsequente Behandlung kann in der überwiegenden Mehrheit der Patienten mit Acet…

Schlagworte

Myasthenia gravis Refraktär Immunsupression Eculizumab Refractory Immunosuppression Antikörper Acetylcholin Cortactin Agrin Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie