CareLit Fachartikel

The Role of Brain Connectome Imaging in the Estimation of Depressive Relapse Risk

Chun Meng, Claus Zimmer, Christian Sorg · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2018 · Heft 11 · S. 1036-1043

Dokument
1190324
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
Chun Meng, Claus Zimmer, Christian Sorg
Ausgabe
Heft 11 / 2018
Jahrgang 190
Seiten
1036-1043
Erschienen: 2018-11-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Ungefähr zwei Drittel aller Patienten mit depressiver Störung (major depressive disorder, MDD) erleiden ein Rezidiv. Die Mechanismen des depressiven Rezidivs sind allerdings noch wenig verstanden. In den letzten Jahren wurde zunehmend das Konnektom des Gehirns untersucht, um mögliche Biomarker eines depressiven Rezidivs zu identifizieren. Der Begriff „Konnektom“ beschreibt die Karte aller struktureller und funktioneller Verbindungen des Gehirns. Es kann mittels struktureller oder funktioneller Magnetresonanztomografie und anschließender Graphentheorie-basierter Analyse untersucht werd…

Schlagworte

brain MR-functional imaging functional connectivity graph theory major depressive disorder Depression Depressive Disorder Diagnostik Arbeit RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…