CareLit Fachartikel

Periphere arterielle Verschlusskrankheit: Wann ist ein PCSK9-Inhibitor sinnvoll?

Christine Espinola-Klein, Ulrich Hoffmann, Christoph Kalka, Holger Lawall, Norbert Weiss · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2018 · Heft 19 · S. 1391-1396

Dokument
1190399
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Christine Espinola-Klein, Ulrich Hoffmann, Christoph Kalka, Holger Lawall, Norbert Weiss
Ausgabe
Heft 19 / 2018
Jahrgang 143
Seiten
1391-1396
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie empfiehlt bei Patienten mit manifester peripherer arterieller Verschlusskrankheit (PAVK) ebenso wie bei KHK oder zerebrovaskulärer Erkrankung einen LDL-C-Zielwert < 70 mg/dL oder eine Reduktion um 50 %, wenn der Ausgangswert zwischen 70 und 135 mg/dL liegt. Die Applikation eines PCSK9-Inhibitors ermöglicht die Zielwerterreichung für viele Patienten, die dies unter einer maximalen Statintherapie in Kombination mit Ezetemib nicht erreichen. In der Fourier-Studie konnte für Patienten mit PAVK, die bei Studieneinschluss weder einen Myokardin…

Schlagworte

periphere arterielle Verschlusskrankheit koronare Herzerkrankung LDL-Cholesterin PCSK9-Inhibitor peripheral arterial disease coronary heart disease LDL cholesterol PCSK9 inhibitors Kardiologie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift