CareLit Fachartikel
ESR ist nur bedingt als Marker für SLE-Krankheitsaktivität geeignet
N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2018 · Heft 05 · S. 346-348
Dokument
1190495
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Erythrozytensedimentationsrate (ESR) wird üblicherweise ermittelt, um entzündliche Prozesse im Körper zu detektieren. Außerdem wird angenommen, dass Krankheitsschübe eines systemischen Lupus erythematodes (SLE) mit erhöhten ESR- und niedrigen C-reaktives Protein (CRP)-Spiegeln assoziiert sind. Schäfer et al. untersuchten nun den Zusammenhang zwischen der ESR und der SLE-Aktivität.
Schlagworte
C-Reaktives Protein
Aktuelle Rheumatologie