CareLit Fachartikel

ESR ist nur bedingt als Marker für SLE-Krankheitsaktivität geeignet

N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2018 · Heft 05 · S. 346-348

Dokument
1190495
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2018
Jahrgang 43
Seiten
346-348
Erschienen: 2018-10-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Die Erythrozytensedimentationsrate (ESR) wird üblicherweise ermittelt, um entzündliche Prozesse im Körper zu detektieren. Außerdem wird angenommen, dass Krankheitsschübe eines systemischen Lupus erythematodes (SLE) mit erhöhten ESR- und niedrigen C-reaktives Protein (CRP)-Spiegeln assoziiert sind. Schäfer et al. untersuchten nun den Zusammenhang zwischen der ESR und der SLE-Aktivität.

Schlagworte

C-Reaktives Protein Aktuelle Rheumatologie