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Anmerkungen zur Minimal-invasiven Otoplastik (MIO)

N.N. · Pädiatrische Praxis · 2018 · Heft 10 · S. 672-677

Dokument
1190694
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2018
Jahrgang 97
Seiten
672-677
Erschienen: 2018-10-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die minimal-invasive Otoplastik (MIO) ist nach unseren inzwischen sehr umfangreichen Erfahrungen eine zuverlässige Technik zur Korrektur abstehender Ohren. Sie bringt bei richtiger Indikation ästhetisch ansprechende natürliche und dauerhafte Ergebnisse. Die Grenzen der minimalinvasiven Technik müssen allerdings erkannt und berücksichtigt werden. Neue Instrumente erleichtern den Eingriff und verringern Komplikationsraten. V. a. Keloide und große hypertrophe Narben infolge ausgedehnter Hautinzisionen und -resektionen auf der Ohrmuschelrückseite sind mit der MIO fast ausgeschlossen. Wir stellen unse…

Schlagworte

Technik Pädiatrische Praxis