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Die Effekte nicht-pharmakologischer, gesundheitsfördernder Interventionen bei Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen

Daniel Richter, Janine Stein, Stefan Weinmann, Thomas Becker, Steffi G. Riedel-Heller · Psychiatrische Praxis · 2018 · Heft 07 · S. 347-357

Dokument
1190714
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Daniel Richter, Janine Stein, Stefan Weinmann, Thomas Becker, Steffi G. Riedel-Heller
Ausgabe
Heft 07 / 2018
Jahrgang 45
Seiten
347-357
Erschienen: 2018-10-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen sind deutlichen Risiken somatischer Morbidität und erhöhter Mortalität ausgesetzt. Gesundheitsfördernde Interventionen sollen die Risiken dafür reduzieren. Die Arbeit trägt die Evidenz in diesem Bereich zusammen. Methodik Systematische Suche in Medline, EMBASE, PsycINFO und der Cochrane Library nach Übersichtsarbeiten und RCTs. Ergebnisse Gesundheitsfördernde Interventionen zeigten nahezu durchweg positive Effekte in Bezug auf die untersuchten Parameter. Schlussfolgerung Weitere nachhaltige Untersuchungen sind erforderlich.

Schlagworte

Lebensstil schwere psychische Erkrankungen lifestyle severe mental illness Arbeit Psychiatrische Praxis