CareLit Fachartikel

Die Devaskularisationsoperation zur Behandlung von Fundus- und Ösophagusvarizen bei portaler Hypertension – eine retrospektive Analyse von 55 Fällen

Marcus Overhaus, Lydia Garcia Park, Rolf Fimmers, Tim R. Glowka, Cornelius van Beekum, Steffen Manekeller, Jörg C. Kalff, Nico Schaefer, Tim Vilz · Zentralblatt für Chirurgie · 2018 · Heft 05 · S. 480-487

Dokument
1190753
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
Marcus Overhaus, Lydia Garcia Park, Rolf Fimmers, Tim R. Glowka, Cornelius van Beekum, Steffen Manekeller, Jörg C. Kalff, Nico Schaefer, Tim Vilz
Ausgabe
Heft 05 / 2018
Jahrgang 143
Seiten
480-487
Erschienen: 2018-10-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Die gefährlichste Komplikation einer portalen Hypertension ist die Ausbildung von Ösophagusvarizen, das Risiko für eine Blutung beträgt bis zu 80%. Zur Drucksenkung im portalsystemischen Kreislauf und als Sekundärprophylaxe hat sich die Anlage eines transjugulären, portosystemischen Stent-Shunts (TIPSS) bewährt, bei Pfortaderthrombosen ist die operative Anlage eines portosystemischen Shunts möglich. Besteht jedoch eine Thrombose der mesenterikoportalen Achse oder droht eine hepatische Enzephalopathie, ist die interventionelle oder operative Anlage eines portosystemischen Shunts kontra…

Schlagworte

portale Hypertension Ösophagusvarizen Devaskularisations-OP portal hypertension esophageal varices devascularisation procedure Betrug Zentralblatt für Chirurgie