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Die Fragilitätsfraktur des Beckens ist eine Indikatorfraktur der Osteoporose

N.N. · Osteologie · 2018 · Heft 03 · S. 144-153

Dokument
1191172
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2018
Jahrgang 27
Seiten
144-153
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Inzidenz der Fragilitätsfraktur des Beckens nimmt erheblich zu. Die Fraktur ist Folge eines niedrigenergetischen Traumas. Risikofaktoren sind das Alter, das weibliche Geschlecht und die Osteoporose. Die Patienten leiden an immobilisierenden Schmerzen im Bereich der Schamregion, der Leiste oder des tiefen Rückens. Die Diagnostik beruht auf der konventionellen Bildgebung und der Computertomographie. Die Morphologie dieser Frakturen unterscheidet sich von denen eines hochenergetischen Traumas. Die neue FFPKlassifikation differenziert vier Kategorien des Stabilitätsverlusts unterschiedlichen Ausm…

Schlagworte

Fragilitätsfraktur des Beckens Klassifikation minimalinvasive chirurgische Stabilisierung Fragility fractures of the pelvis diagnosis classification minimal-invasive surgical stabilisation Computertomographie Diagnostik Anatomie Schmerztherapie Osteologie