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Histopathologische Befunde am Interface einer künstlichen Hüftpfanne mit einer 3D-Titannetz-Beschichtung nach einer Standzeit von 27 Jahren

N.N. · Osteologie · 2018 · Heft 03 · S. 165-171

Dokument
1191175
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2018
Jahrgang 27
Seiten
165-171
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Metallische Leitgerüste zur Knochenanbindung unter Lasteinfluss sind seit mehr als 60 Jahren Gegenstand einer stetigen Forschung. 1982 erfolgte nach intensiven tierexperimentellen Untersuchungen durch Jorge Galante die erste Implantation einer künstlichen Hüftpfanne mit einer Beschichtung aus einem Titangeflecht. Um die Struktur des dreidimensionalen Titangeflechts während der Anbindung und Verschmelzung mit der aus TI-6Al-4V-Legierung bestehenden Pfanne nicht zu beeinflussen, erfolgte der Verschweißungsprozess unter milden Temperaturbedingungen. Es entstand ein Verbund mit starker Schichthaftung…

Schlagworte

3D-Titannetz-Beschichtung biokompatible Metalle poröse Lastträger im Knochen Metallic bone scaffolds 3-D-metallic fibermesh-constructs biocompatible metals loadbearing porous structures Beckenknochen Osteologie