Schadstoffe als Ursache oder Auslöser endokriner Störungen und chronischer Erkrankungen
Martin Landenberger, Florian Pfab, Liana Antal · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin · 2018 · Heft 03 · S. 15-21
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Pestizide, Schwermetalle, Weichmacher, Schadstoffe aus dem Tabakrauch und andere Substanzen wirken als Endokrine Disruptoren und können chronische Erkankungen und Tumorwachstum fördern sowie Alterungsprozesse von Geweben beschleunigen. Aminosäuren sind in der Lage, neoplastischen Prozessen entgegenzuwirken, beeinflussen neurochemische Resilienzfaktoren und ZNS-Faktoren positiv, beugen Insulinresistenz und damit Diabetes vor. Auch für die Detoxifikation eliminationspflichtiger lipophiler Substrate ist die ausreichende Versorgung mit Aminosäuren notwendig. Endokrine Disruptoren können immunologisch…