CareLit Fachartikel

Schadstoffe als Ursache oder Auslöser endokriner Störungen und chronischer Erkrankungen

Martin Landenberger, Florian Pfab, Liana Antal · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin · 2018 · Heft 03 · S. 15-21

Dokument
1191228
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin
Autor:innen
Martin Landenberger, Florian Pfab, Liana Antal
Ausgabe
Heft 03 / 2018
Jahrgang 16
Seiten
15-21
Erschienen: 2018-10-01 00:00:00
ISSN
1611-5562

Zusammenfassung

Zusammenfassung Pestizide, Schwermetalle, Weichmacher, Schadstoffe aus dem Tabakrauch und andere Substanzen wirken als Endokrine Disruptoren und können chronische Erkankungen und Tumorwachstum fördern sowie Alterungsprozesse von Geweben beschleunigen. Aminosäuren sind in der Lage, neoplastischen Prozessen entgegenzuwirken, beeinflussen neurochemische Resilienzfaktoren und ZNS-Faktoren positiv, beugen Insulinresistenz und damit Diabetes vor. Auch für die Detoxifikation eliminationspflichtiger lipophiler Substrate ist die ausreichende Versorgung mit Aminosäuren notwendig. Endokrine Disruptoren können immunologisch…

Schlagworte

Schadstoffe Endokrine Disruptoren Aminosäuren estrogene Aktivität Schwermetalle Pestizide Phthalate Karzinome endogene Regelkreise Depression Demenz Insulinresistenz Adrenal Insufficiency Syndrome DHEA Gehirnfunktion gonadale Dysfunktion