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Ein IgA-Antiphospholipid-Syndrom – eine seltene klinische Variante

N.N. · Phlebologie · 2018 · Heft 05 · S. 261-264

Dokument
1191293
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2018
Jahrgang 47
Seiten
261-264
Erschienen: 2018-08-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Antiphospholipid-Syndrom vom IgA-Subtyp ist eine Variante innerhalb der Erkrankungsgruppe des Antiphospholipid-Syndroms. Es ist ebenso mit einem deutlich erhöhten Risiko für thrombembolische Komplikationen assoziiert wie das Antiphospholipid-Syndrom vom IgG, IgM-Isotyp. Das klinische Bild an der Haut ist mannigfaltig, es reicht von einer Livedo racemosa, über Ulcera cruris bis hin zu disseminiert auftretenden, vaskulitisch imponierenden Läsionen. Vor allem die vaskulitischen Veränderungen lassen sich am ehesten durch die Eigenschaften des Immunglobulin-Subtyps erklären. Zur weiteren Diagnoses…

Schlagworte

Antiphospholipid-Syndrom beta-2-Glycoprotein-IgA Vaskulopathie Ulcus cruris Antiphospholipid syndrome beta-2-glycoprotein IgA vasculopathy Phlebologie