CareLit Fachartikel

Kasuistik Meningokokken-Sepsis: Behandlung von hämorrhagischen Hautläsionen mit einem Octenidin-haltigen Wundgel

Schmid, S.; Hintner, M.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2010 · Heft 7 · S. 177 bis 179

Dokument
119134
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Schmid, S.; Hintner, M.;
Ausgabe
Heft 7 / 2010
Jahrgang 4
Seiten
177 bis 179
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Der vorliegende Fall beschreibt die Nach Versorgung der Hautläsionen eines Meningokokken-Sepsis-Patienten in der Universitätsklinik Innsbruck. Die großflächigen Nekrosen wurden chirurgisch debridiert und sollten anschließend mittels Mesh-Graft-Plastik gedeckt werden. Beläge und die hohen Keimbelastungen in den Wunden verzögerten diesen Eingriff. Durch die Umstellung der Wundversorgung auf ein Octenidin-haltiges Wundgel (octenilin-) konnten saubere, keim reduzierte Wundverhältnisse hergestellt werden, die Voraussetzung für eine nachfolgende Hauttransplantation waren.

Schlagworte

THERAPIE PATIENT INTENSIVMEDIZIN MANAGEMENT WUNDBEHANDLUNG SEPSIS GASE HAUTTRANSPLANTATION LITERATUR FALLBERICHT VASOPLEGIE PATIENTEN ANTIBIOSE STAPHYLOCOCCUS CANDIDA BEIN