CareLit Fachartikel

„Medikamentös ausbehandelte Fluktuationen“ trotz „optimierter peroraler/transdermaler Therapie“ bei Morbus Parkinson: Versuch einer pragmatischen Definition

Werner Poewe · Aktuelle Neurologie · 2018 · Heft 09 · S. 665-671

Dokument
1191450
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
Werner Poewe
Ausgabe
Heft 09 / 2018
Jahrgang 45
Seiten
665-671
Erschienen: 2018-11-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Verlauf der Behandlung des idiopathischen Parkinson-Syndroms (IPS) kann es dazu kommen, dass L-Dopa-induzierte motorische Komplikationen (Wirkfluktuationen und Dyskinesien) nicht mehr suffizient durch Anpassung der oralen oder transdermalen Medikation beherrschbar sind. Diese Situation wird unter anderem mit dem Begriff „medikamentös ausbehandelte Fluktuationen“ (MAF) umschrieben und bildet den Ausgangspunkt für eskalierende Therapieentscheidungen mit teilweise weitreichender Bedeutung für die Alltagsabläufe, Lebensqualität und Zukunftsperspektiven der betroffenen Patienten und für ihr Umfeld.…

Schlagworte

Parkinson Wirkungsfluktuationen Dyskinesien Tiefe Hirnstimulation Eskalationstherapien Parkinson’s disease dyskinesia response fluctuations deep brain stimulation infusion therapies Beurteilung Apomorphin Therapie bei Morbus Parkinson Aktuelle Neurologie