CareLit Fachartikel

Strategien zur Überwindung der erworbenen EGFR-TKI-Resistenz durch T790M spezifische Substanzen am Beispiel von Osimertinib

S. Radke, A. Lüers, B. Deschler-Baier, M. Kimmich, M. Sebastian, C. Schulz, W. Brugger, R. Wiewrodt, R. Pirker, M. Früh, O. Gautschi, J. Wolf · Pneumologie · 2018 · Heft 11 · S. 774-781

Dokument
1191493
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
S. Radke, A. Lüers, B. Deschler-Baier, M. Kimmich, M. Sebastian, C. Schulz, W. Brugger, R. Wiewrodt, R. Pirker, M. Früh, O. Gautschi, J. Wolf
Ausgabe
Heft 11 / 2018
Jahrgang 72
Seiten
774-781
Erschienen: 2018-11-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Resistenzbildung gegenüber der 1. und 2. Generation von Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKIs) des epidermalen Wachstumsfaktors (EGFR) stellt bei der Behandlung von Patienten mit nicht kleinzelligem Lungenkarzinom, die eine aktivierende Mutation im EGFR aufweisen, ein großes Problem dar. Drittgenerations-EGFR-TKIs richten sich sowohl gegen aktivierende als auch gegen die Resistenz-vermittelnde T790M-Mutation. EGFR-TKIs der 3. Generation zeigen in klinischen Studien bei T790M-positiven Patienten relevante Wirksamkeit bei meist milden bis moderaten klassenspezifischen Nebenwirkungen. Molekularpatholo…

Schlagworte

Deutschland Diagnostik Aktivierende Mutation Tumor Pneumologie