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Sehschärfe, Kontrastempfindlichkeit, Farbensehen: Gedanken zu psychophysischen Untersuchungen in der Neuroophthalmologie

Sven P. Heinrich, Michael B. Hoffmann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2018 · Heft 11 · S. 1212-1217

Dokument
1191770
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Sven P. Heinrich, Michael B. Hoffmann
Ausgabe
Heft 11 / 2018
Jahrgang 235
Seiten
1212-1217
Erschienen: 2018-11-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Trotz aller technischen Fortschritte in der ophthalmologischen Diagnostik spielt die psychophysische Untersuchung der individuellen Sehleistungen weiterhin eine wichtige Rolle. Dies gilt insbesondere für neuroophthalmologische Fragestellungen. Der vorliegende Artikel betrachtet methodische und klinische Aspekte der Untersuchung von Sehschärfe, Kontrastempfindlichkeit und Farbsehvermögen. Im Gegensatz zur Sehschärfe wird die Kontrastempfindlichkeit bislang nur selten untersucht, obgleich ihre Reduktion in vielen Fällen ein sensitiverer Indikator einer Erkrankung ist. Generell haben standardisierte…

Schlagworte

Psychophysik Sehschärfe Kontrastempfindlichkeit Farbensehen Neuroophthalmologie psychophysics visual acuity contrast sensitivity colour vision neuro-ophthalmology Diagnostik Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde