CareLit Fachartikel

Muskelsummenaktionspotenziale zur Diagnose der Critical-Illness-Neuromyopathie

N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2018 · Heft 04 · S. 186-187

Dokument
1192294
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2018
Jahrgang 49
Seiten
186-187
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Die Critical-Illness-Neuromyopathie (CINM) ist bei kritisch kranken Patienten sehr häufig der Grund für eine sekundäre neuromuskuläre Schwäche. Unter dem Begriff CINM werden die Critical-Illness-Polyneuropathie und -Myopathie zusammengefasst, die bei Patienten oft gemeinsam auftreten. Eine schnelle und genaue Diagnose könnte das schwierige therapeutische Management bei CINM verbessern. Die diagnostischen Kriterien, die für die CIP und CIM aufgestellt wurden, decken sich jedoch nicht.

Schlagworte

Diagnose Critical-Illness-Neuromyopathie Muskelsummenaktionspotenziale Kritisch Kranken Häufig Grund Sekundäre Neuromuskuläre Schwäche Unter Begriff Klinische Neurophysiologie