CareLit Fachartikel
Muskelsummenaktionspotenziale zur Diagnose der Critical-Illness-Neuromyopathie
N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2018 · Heft 04 · S. 186-187
Dokument
1192294
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Critical-Illness-Neuromyopathie (CINM) ist bei kritisch kranken Patienten sehr häufig der Grund für eine sekundäre neuromuskuläre Schwäche. Unter dem Begriff CINM werden die Critical-Illness-Polyneuropathie und -Myopathie zusammengefasst, die bei Patienten oft gemeinsam auftreten. Eine schnelle und genaue Diagnose könnte das schwierige therapeutische Management bei CINM verbessern. Die diagnostischen Kriterien, die für die CIP und CIM aufgestellt wurden, decken sich jedoch nicht.
Schlagworte
Diagnose
Critical-Illness-Neuromyopathie
Muskelsummenaktionspotenziale
Kritisch
Kranken
Häufig
Grund
Sekundäre
Neuromuskuläre
Schwäche
Unter
Begriff
Klinische Neurophysiologie