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Opportunistische Infektionen: Was gibt es Neues?

Jürgen K. Rockstroh, Jan Thoden · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2018 · Heft 24 · S. 1755-1758

Dokument
1192341
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Jürgen K. Rockstroh, Jan Thoden
Ausgabe
Heft 24 / 2018
Jahrgang 143
Seiten
1755-1758
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Was ist neu? Zerebrale Toxoplasmose Als intravenöse Therapie ist die Gabe von Trimethoprim und Sulfamethoxazol möglich. Auch als orale Prophylaxe können sie nun schon ab einer CD4-T-Helferzellzahl von < 200/µl eingesetzt werden. Pneumocystis jiroveci Zur Prophylaxe und Therapie der Pneumocystis-jiroveci-Pneumonie ist die Kombination aus Trimethoprim und Sulfamethoxazol weiterhin Mittel der Wahl. Kryptokokkose Eine neue Therapieoption besteht aus liposomalem Amphotericin B plus Fluconazol. Tuberkulose Um ein Immunrekonstitutions-Inflammations-Syndrom (IRIS) zu vermeiden, kann eine präventive Steroidbehandlung in…

Schlagworte

Opportunistische Infektionen HIV EACS DAIG IDSA opportunistic infections Amphotericin B Tuberkulose Pneumonie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift