CareLit Fachartikel

Betätigungsorientierung in der Ergotherapie als Chance für teilhabeorientierte Rehabilitation bei Apraxie - eine Bestandsaufnahme

Pott, U.; Kohn, B.; Höynck, J.; Böttger, T.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2010 · Heft 7 · S. 143 bis 151

Dokument
119240
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Pott, U.; Kohn, B.; Höynck, J.; Böttger, T.;
Ausgabe
Heft 7 / 2010
Jahrgang 16
Seiten
143 bis 151
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Die Behandlung von Menschen mit Apraxie nach erworbener Hirnschädigung stellt spezielle Anforderungen an das rehabili-tative Vorgehen. Studien zum therapeutischen Vorgehen weisen deutlich darauf hin, dass die Behandlung eine besondere Nähe zu den bedeutenden Alltagshandlungen der Klienten haben sollte. Bedeutende Alltagshandlungen finden sich in berufsspezifischen Modellen der Ergotherapie als zentrales Konstrukt der Betätigung (engl. : Occupation) wieder. Das Konstrukt der Betätigung bedingt zwei zentrale Leitgedanken der Ergotherapie: Handlungsorientierung und Klientenzen-trierung. Daraus ergibt sich die Frage…

Schlagworte

ERGOTHERAPIE REHABILITATION THERAPIE NEUROLOGIE LITERATUR STUDIE APRAXIE NIEDERLANDE MENSCHEN ROLLE ERGOTHERAPEUTEN DEUTSCHLAND INTERVIEWS WISSEN APHASIE FRÜHSTÜCK