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Herstellung von PET-Radiopharmaka in der Klinik – Aktuelle Rahmenbedingungen und Qualitätssicherung

Gabriele J. Kienzle, Gerald Reischl · Der Nuklearmediziner · 2018 · Heft 04 · S. 317-325

Dokument
1192513
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
Gabriele J. Kienzle, Gerald Reischl
Ausgabe
Heft 04 / 2018
Jahrgang 41
Seiten
317-325
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Radiopharmaka, die mit Positronen-Emittern markiert sind, werden zumindest in Deutschland meist in Kliniken vor Ort hergestellt, die Nuklide stammen vom hauseigenen Zyklotron. Nur wenige dieser Radiopharmaka sind zugelassen und kommerziell erhältlich (wichtigstes Beispiel: 2-Deoxy-2-[18F]fluor-D-glucose, FDG). Syntheseprozesse sind komplexer und aufwendiger als Herstellungen aus zugelassenen Kits und Nukliden aus zugelassenen Generatoren. Auch die Anforderungen an die Qualitätskontrolle sind deutlich höher. Erfolgt die Herstellung unter einer offiziellen Herstellungserlaubnis, sind die Regeln der…

Schlagworte

Radiopharmaka PET GMP Herstellung Qualitätskontrolle Radiopharmaceuticals Preparation Quality Control Deutschland Diagnostik Arzneimittel Dokumentation Der Nuklearmediziner